LA QUESTION DU JOUR: KANN STAATSANWALT PETER PREUSS SICH FÜR COSPLAY ERWÄRMEN??

ursprünglich veröffentlicht am 2.10.13

fashion-naziStaatsanwalt Peter Preuss aus Minka, Metropolis der Wadlstrumpf-Provinz, heute wenden wir uns einem gesellschaftlich-ökonomisch wichtigen Thema zu, der Demografie. Genauer gesagt, der katastrophalen deutschen Demografie, und es wäre nicht ich, der hier nicht sofort Lösungsvorschläge parat hätte.

Es ist mir als weltoffenem Denker unverständlich, wie nicht die weisen Lehren des Führers und insbesondere sein exquisiter Fashion Verstand als Lösungsmodul für die Besserung der demografischen Daten in D-Land genutzt werden. Die Problematik ist derart vielschichtig, dass m.E. ein internationaler Vergleich angeführt werden muss, der schlussendlich zur Problembeseitigung führen kann, nein, wird!

In diesem Sinne schickt es sich an, insbesondere für D-Land mit seiner Exportabhängigkeit und China als dem fast schon trunkenhaft angeführten Aussenhandelspartner, der eigentlich trotz aller wirtschaftlichen Bedenken (und getürkter Statistiken), die so in D-Land aufkommen könnten, letztlich nach interessierter Diskontierung jeglicher Zweifel eigentlich durch kontinuierlichen Import von deutschen Gütern alle erdenklichen Statistikdellen schlussendlich ausgleicht. Denn schliesslich sind über eine Billion Konsumenten ein Argument.

Ähnlich D-Land findet sich auch China einer misslichen Demografie konfrontiert. Aber, und dies ist eine fettes ABER, die Chinesen haben die weisen Lehren des grossen Führers Addi Hitler inhaliert, seinen coolen Fashionsinn usurpiert und wie man unten sehen zu einem grandiosen visuellen Potpourri  avancieren lassen, dass man nur sagen kann: Diese Ehen werden grosse und viele Sprösslinge abwerfen!

ChinaSMACK hat den Scoop:

Nazi Chic Cosplay, Chinese Netizen Reactions

Tja, Staawa Peter Preuss, da können se sagen wat se wollen, da Führer rockt volle Kanülle in China. Und um solchen avancierten Kleindenkern wie Ihnen und der ganzen Bagage von Richter Baier etc. gleich den Sturm aus den Segeln zu nehmen, hier ist der erste Absatz des Artikels von ChinaSMACK:

Nazi chic” is a term that describes the use of Nazi imagery, paraphernalia or fashion either for the exhilaration of breaking taboos or for sensational shock value, but not for the express purpose of sympathizing with the ideology of Nazism.”

Hello judge Baier et al., is that now pretty fucking clear or what?!

Und wo das final geklärt ist, geht es so weiter:

Cosplay is a popular phenomenon in Asia where practitioners dress up as characters from their favorite manga, video games and anime. However, while rare, cosplay in the style of Nazi Germany military personnel has becomesomewhat prevalent and has been documented as early as 2000.

This recent interest in Nazi cosplay is likely inspired by such Nazi-themed anime and manga like “URDA: The Third Reich” which tells a story about Nazis using time-travel to change the outcome of World War II; “Kekko Kamen“, in which a naked masked superhero fights corruption at a school against such adversaries like an S+M-themed Nazi dominatrix; “The Cockpit“, in which it is a Nazi Germany that wields the world’s first atomic bomb; “Jin-Roh: The Wolf Brigade“, in which Japan is taken over by Germany at the end of WWII; “Kishin Heidan“, in which aliens invade Earth during WWII and form an alliance with Axis powers; and “Hellsing“, a manga about a Nazi group called “the Millennium” that relocate to Brazil after the end of WWII and become vampires.

Nazi cosplayers often don’t comprehend the historical implications of the uniforms they are wearing. When asked, they would respond with “We’re not racist, we just like the fashion. Really.” Nazi cosplaying occurs in Japan, Hong Kong and South Korea, all places that though were directly involved with World War II didn’t experience the same impact of Nazi culture as the West or haven’t come to appreciate the sensitivity that Westerners may have towards Nazi imagery. Of these three places, it is in Japan that a manga version of Adolf Hitler’s “Mein Kampf” has been published.

Der visuelle Genuss schlussendlich (Bilder via MOP):

tt.mop.com

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Blonde Frauen, mein Gott, der Führer wäre ausser sich.

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Hier allerdings, Staatsanwalt Peter Preuss aus München und die sonstige Juristengilde, schlage ich vor, dem visuellen Display Einhalt zu gebieten. Diese Lüsternheit touchiert doch die Grenzen des guten bayerischen Geschmacks, n’est-ce pas? Oder ist sie gar Indikation eines Schmachtens nach einem BMW aus Deutschland?

Ni hao!

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